
Patienten mit chronischen Schmerzzuständen sind die Crux jedes verantwortungsbewussten Therapeuten. Menschen, die permanent von Schmerzen gepeinigt werden, gehören nun einmal nicht zu den Patienten, die sich durch besondere Geduld, Zufriedenheit und Gleichmut im Wesen auszeichnen.
Nein, häufig sind sie mürrisch, unzufrieden, nörglerisch, es stört sie die Fliege an der Wand, und oft genug lassen sie ihren Unmut auch noch an uns und unseren Mitarbeitern aus.
Da hilft es auch wenig, sich über den Kopf klar zu machen, dass diese Menschen leiden und sich im eigenen Körper unwohl und unglücklich fühlen – sie zerren an unseren Nerven und belasten unser seelisches Äquilibrium, auch wenn uns ihretwegen ein schlechtes Gewissen plagt ( von Gefühlen therapeutischer Insuffizienz einmal ganz zu schweigen...).
Ich bin in meiner Praxis immer schon sehr grosszügig bei der Verordnung von Schmerzmitteln gewesen, und hatte auch Rezepte für Opiate vorrätig – einerseits weil ich selbst extrem schmerzempfindlich bin, und diesen Zustand niemandem zumuten möchte (ein eventuelles Abhängigkeitsrisiko stand in meiner Argumentationskette ganz weit hinten), andererseits weil ich weiss, dass sich Schmerzen im Langzeitgedächtnis eingravieren, wenn man nicht beizeiten diesen Teufelskreis unterbricht.
Seit ich mit der Psychosomatischen Energetik arbeite (einem von der Schulmedizin noch nicht anerkannten Verfahren) – habe ich ein neues Verständnis für meine chronischen Schmerzpatienten bekommen, denn deren Symptom, der Schmerz, kann sich aus so vielen verschiedenen Quellen speisen, dass es ein ganzheitlich schlüssiges Konzept braucht, um dieser Vielfalt sinnvoll beizukommen.
Ich habe festgestellt, dass sich Schmerzen meist durch folgende Faktoren erläutern lassen – sieht man einmal von den Akutschmerzen eines Trauma, Unfalls, einer Amputation oder Operation ab:
- Geopathische Belastungen, die angeborene Schwachpunkte triggern
- Seelische Konflikte und vegetative Blockaden im jeweiligen Segment
- Angsterkrankungen
- Nervliche Belastungen
- Vegetative Überreaktionen
- Herde und Organbelastungen
Ich möchte hier nicht auf die Schmerzproblematik eingehen, die sich aufgrund familiärer Verstrickungen, Mobbing, primärem Krankheitsgewinn oder Ehestreitigkeiten ergibt, denn diese scheinbar äusseren Einflüsse haben nach meinen Erfahrungen immer eine ganze Menge mit dem zu tun, was sich innerseelisch zeigt, und woran die Seele gerade reifen möchte.
Nicht wenige Mobbingsituationen haben sich entspannt oder aufgelöst, nachdem das „Opfer“ die eigenen seelischen Themen bearbeitet hatte, und zahlreiche Familien haben eine völlig neue Art gefunden, miteinander umzugehen, nachdem jeder Einzelne seine eigene „Energiebilanz“ optimiert hatte.
Streit und Zwistigkeiten entstehen nach meiner Erfahrung oft daraus, dass einer der „Energievampir“ des Gegenüber wird, und dieser mit dem Energieraub nicht einverstanden ist.
Ich möchte stattdessen die obengenannten Faktoren in ihrer Wertigkeit erläutern:
Geopathie ( verantwortlich für mindestens 30% aller Symptome)
Die schädigende, die vegetative Regulation aufs Schwerste belastende Wirkung von Erdstrahlen und Wasseradern wird inzwischen selbst von Schulmedizinern nicht mehr bestritten, nachdem Universitäten wie Innsbruck grossangelegte Studien zu diesem Thema veröffentlicht haben, deren Resultate an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig liessen.
Eine geopathogene Zone blockiert das Vegetativum, was man schon daran erkennen kann, dass sensible Menschen, wenn man sie auf Störzonen setzt, nach kurzer Zeit anfangen, zu schwitzen, zu frieren, blass und unruhig zu werden, und solche Plätze am liebsten fluchtartig verlassen möchten.
Eine Geopathie im Bereich des Bettes stört das Vegetativum die ganze Nacht, grade in der Zeit, wenn die wichtigen Reparaturvorgänge ablaufen sollen, und sich der Körper wieder mit Energie aufladen möchte.
Dass dies auf Dauer zu funktionellen Störungen bis hin zu Krebs führen kann, ist tausendfach belegt. Aber natürlich führt diese Regulationsblockade auch zu Schmerz, denn die Durchblutung ist ebenfalls vegetativ gesteuert – und wo zuwenig Blut hinkommt, übersäuert das Gewebe, und Schmerz ist die Folge. Solche enorm wichtigen Regulationsblockaden zu finden, hilft mir die „Geovita- Ampulle“, und mit den Geovita- Tropfen kann ich den Patienten helfen, die unangenehmen Umstellungsreaktionen nach Bettplatzändertung schneller zu überwinden.
Seelische Konflikte und vegetative Segmentblockaden ( mindestens 50%)
Dass seelische Konflikte nicht nur im luftleeren Raum herumgeistern, sondern immer an bestimmte vegetative Knotenpunkte andocken, ist eines der Herzstücke der Psychosomatischen Energetik. Dadurch kann man auch bestimmte Symptome treffsicher erklären, wie die Magenschmerzen bei unterdrückter Wut, das Kreuzweh, wenn wir uns existentiell bedroht fühlen, die Herzschmerzen, wenn unser Vertrauen missbraucht wurde.
Wenn wir wissen, welche der sieben vegetativen Kommandozentralen blockiert ist, können wir sehr schnell ermitteln, wie der zugrundeliegende seelische Energieräuber heisst.
Je nach Grösse und Alter eines solchen seelischen Themas dauert die Behandlung zwischen fünf und zwanzig Wochen – wobei es gar nicht selten passiert, dass nach Auflösung des ersten seelischen Themas gleich ein weiteres „nachschiebt“ – als wolle die Seele die gute Gelegenheit nutzen, um weiteren „Müll“ loszuwerden. Als motivierter Therapeut kann man eine solche Entwicklung nur begrüssen, denn wir wissen, dass die Gesundheit umso stabiler ist, desto höher das Energieniveau eines Patienten wird – und in jedem Konflikt steckt Lebenskraft des Patienten, die der Konflikt dem Menschen „gestohlen“ hat, und die zum Patienten zurückkehren muss, soll Heilung eintreten.
Angsterkrankungen ( sehr häufig und oft übersehen)
Dass Ängste körperliche Schmerzen auslösen können, weiss jeder, der schon einmal etwas länger über das Wort „angina pectoris“ nachgedacht hat. Sobald wir eine Enge des Brustkorbes verspüren, die uns Atmung oder Herzschlag erschwert, erleben wir Ängste – und diese verstärken nur die Enge, weil sich die gesamte Brustmuskulatur reflektorisch verspannt und damit den Schmerz verstärkt.
Ähnliche Phänomene gelten für die Nierenkolik, die Migräne, die Nackenschmerzen, weil wir vor Angst den Kopf zwischen die Schultern ziehen, etc.
Eine Angsterkrankung versteckt sich häufig hinter körperlichen Beschwerden, was ihre Erkennung und Behandlung so erschwert, dass häufig erst nach monate- bis jahrelanger Odyssee durch alle Facharztpraxen die Angsterkrankung erkannt und behandelt werden kann.
Dieser Leidensweg lässt sich mit der „Anxiovita- Ampulle“ erheblich abkürzen – testet diese Ampulle im Test, weiss ich sofort, dass hinter den Schmerzen meines Patienten eben auch eine Angst steckt, die angegangen werden will.
Nervliche Belastungen ( auch sehr häufig und oft übersehen)
Die Nerven in unserem Körper dienen der Impulsübertragung – und gäbe es keine Nervenleitungen, so würden wir fast keinen Schmerz fühlen. Daher ist es leicht einsehbar, dass Menschen, die aufgrund äusserer oder innerer Umstände „genervt“ sind, oder „ihre Nerven hinter sich herziehen“, leichter zu Schmerzen neigen als in sich ruhende, nervlich stabile Personen.
Umgekehrt ist es aber auch so, dass Nervenerkrankungen, wie Neuropathien, Neuralgien, MS oder Parkinson neben ihrer Schmerzproblematik auch Auswirkungen auf das seelische „Nervenkostüm“ haben – etwas, was ich mit der Testampulle „Neurovita“ sehr schnell feststellen kann.
Herde und Organbelastungen ( verantwortlich für ca. 10% der Symptome)
Dass ein chronisch entzündeter oder wurzeltoter Zahn eine Regulationsblockade und Belastung des Systems sein kann, ist in der Naturheilkunde seit langem bekannt.
Ebenfalls vertraut ist uns, dass blockierte Auscheidungen über Darm, Niere oder Leber zu schmerzhaften Rückvergiftungserscheinungen in Gelenken und serösen Häuten führen kann.
Solche versteckte, klinisch inapparente Herde kann ich leicht mithilfe des Organtestsatzes der Methode herausfiltern. Ich kann des weiteren testen, welches dieser gefundenen Schwachorgane vorrangig behandelt werden muss, und welche Interventionen zurückgestellt werden können – für den Patienten von überragender Bedeutung, wenn man nur einmal an kostspielige Zahnsanierungen denkt, die nicht in jedem Falle zur Schmerzfreiheit führen, was uns die tägliche Praxiserfahrung immer wieder klarmacht.
Es lohnt sich also sicher für jeden engagierten Kollegen, sich mit dieser Systematik zu befassen – dankbare, schmerzfreie Patienten werden der Lohn sein!!
Anschrift des Verfassers:

» vorherige Seite